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Radiologie

Unsere Sprechzeiten

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Freitag
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Sie erreichen uns unter

Telefon: 030 – 4747-3583

Fax 030 – 4747-3585

Leistungen

  • konventionelle Röntgendiagnostik
  • Computertomographie
  • MRT
  • interventionelle Schmerztherapie (PRT) und Tumortherapie

Die Planung und die Befundung der Untersuchungen erfolgt durch langjährig erfahrene Fachärzte an digitalen Röntgenanlagen, einem 80-Zeilen-CT-Gerät sowie zwei MRT-Geräten (teils in Gerätekooperation mit der Caritas-Klinik Maria Heimsuchung).

Einzelheiten über das verfügbare Untersuchungsspektrum finden Sie nachfolgend.

Neu in Betrieb genommen haben wir Anfang November 2016 ein hochmodernes 1,5 T – Gerät der Firma Siemens. Dieses bietet u.a. die Möglichkeit zur Untersuchung mit einer deutlich geringeren Lärmbelästigung im Vergleich zu vorherigen Gerätegenerationen (Quiet Suite).  Auch sind z.B. Angiographien ohne die Verwendung von Kontrastmittel möglich und die Bildqualität in der Nähe von Implantaten (z.B. bei Gelenkprothesen und nach Stabilisierungs-OP’s an der Wirbelsäule) ist deutlich verbessert.

Desweiteren erfolgen MRT-Untersuchungen an einem1,5 T Hochfeld-MRT der Firma GE  in Kooperation mit der Caritas-Klinik Maria Heimsuchung.

Die Untersuchung ist schmerzlos, ohne bekannte Nebenwirkungen und kann problemlos häufiger durchgeführt werden. Technisch bedingt treten dabei allerdings sehr laute Klopfgeräusche auf, gegen die wir Ihnen einen Gehörschutz anbieten. Die Untersuchungsliege in der sogenannten „Röhre“ ist vorn und hinten offen, beleuchtet und belüftet.

Sollten Sie dennoch Platzangst bekommen, können Sie eine Sedierung mittels Tablette oder Beruhigungsspritze erhalten. In diesem Fall müssen Sie anschließend eine Stunde in der Praxis bleiben, dürfen 24 Stunden lang nicht selbst Auto fahren und lassen sich am besten von einer Begleitperson nach Hause bringen.

In Abhängigkeit von der Fragestellung und vom aktuellen Untersuchungsbefund wird Ihnen im Einzelfall ein MR-Kontrastmittel intravenös gespritzt. Die MR-Kontrastmittel sind im Allgemeinen sehr gut verträglich. Eine vorherige Laboranalyse hinsichtlich der Nierenwerte (Kreatinin) ist hierzu erforderlich.

Unser Untersuchungsspektrum an den MR-Geräten umfasst:                                                            

  • Neuroradiologie (Gehirn, Rückenmark)
  • Wirbelsäule
  • alle Gelenke und Knochen, incl. MR-Arthrographien
  • Extremitäten, Weichteile
  • Abdomen incl. dynamischer Untersuchungen, MRCP und MR-Sellink
  • Becken
  • Thorax
  • MR-Angiographien arteriell und venös (z.B. cerebral, Halsschlagader / Carotis, Aorta / Nierenarterien)

Da diese Untersuchungen sehr aufwendig sind, ist es für die Terminabsprache für uns vorab sehr wichtig, genau zu wissen, welche Frage Ihr überweisender Arzt an uns hat. Halten Sie bitte den Überweisungsschein für Rückfragen bereit.

Die Untersuchungsdauer hängt von der Fragestellung ab und variiert zwischen 15 bis 30 Minuten. Dafür müssen alle metallischen oder magnetischen Gegenstände von Ihnen abgelegt werden.

Bestimmte Personen können nicht mittels MRT untersucht werden:

  • Herzschrittmacher- und DEFI-Träger
  • Patienten mit elektromagnetischen Implantaten (z.B. Insulinpumpen)
  • Patienten mit bestimmten Herzklappen oder im Kopf
  • Schwangere in den ersten 3 Monaten Aneurysmaclipping

Bitte informieren Sie uns über alle Implantate, Fremdkörper sowie auch Piercings und Tätowierungen und bringen bei medizinischen Implantaten den Implantat-Pass bzw. OP-Bericht mit.

In Kooperation mit der Caritas-Klinik Maria Heimsuchung findet die CT-Untersuchung in der radiologischen Abteilung des Krankenhauses am 80-Zeilen-Multislice-CT der Firma Toshiba (Aquilion PRIME) statt. Es handelt sich hierbei um ein CT der neuesten Gerätegeneration (Installation November 2014) mit sehr schnellen Untersuchungszeiten und einer Strahlendosiseinsparung von bis zu 75% in der Routinediagnostik dank iterativer Rekonstruktionsverfahren (AIDR 3D).

Folgende Untersuchungen können hier erfolgen:

  • CT der Lunge (Thorax)
  • CT des Bauchraumes (Abdomen)
  • CT von Knochen und Gelenken (z. B. Wirbelsäule, Schulter)
  • CT des Schädels und der Nasennebenhöhlen
  • CT-Angiographie (z. B. Aorta, Carotis, virtuelle Angiographie)
  • CT-Colonographie (virtuelle Endoskopie)
  • CT-Myelographie
  • CT-gestützte Interventionen (PRT an Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule, Facettgelenksinfiltrationen, ISG-Instillationen)
  • Low-Dose- und Ultra-Low-Dose-CT-Untersuchungen
  • Cardio-CT, Calcium-Scoring (nichtinvasive Coronardiagnostik)
  • Hirnperfusionsuntersuchungen

In Abhängigkeit von der Fragestellung werden diese Untersuchungen nativ (ohne Kontrastmittel) oder mit Kontrastmittel durchgeführt. Für Untersuchungen mit Kontrastmittel ist eine vorherige Kontrolle der Nierenfunktionswerte (Kreatinin) sowie der Schilddrüsenfunktion (TSH-Wert) erforderlich. Bei Diabetikern kann es erforderlich sein, Tabletten für 2 Tage zu pausieren – hierüber informiert Sie gerne unsere Anmeldung oder auch bereits Ihr Hausarzt.

In Einzelfällen sollten Sie vor der Untersuchung auch nüchtern bleiben. Hierüber informiert Sie unsere Anmeldung bei der Terminvereinbarung

Gleichfalls kann bei uns das gesamte Spektrum der konventionellen Röntgendiagnostik durchgeführt werden.

Dies beinhaltet:

  • Röntgen der Lunge
  • Röntgen von Knochen, Gelenken und der Wirbelsäule
  • Magen-Darm-Untersuchungen mit Kontrastmittel
  • Nierenuntersuchungen mit Kontrastmittel
  • Myelographien

Für diese Untersuchungen steht ein dosissparendes digitales Direktradiographie-Röntgengerät der Fa. Siemens zur Verfügung.

Sämtliche Untersuchungsmodalitäten arbeiten digital, die Bilder werden bei uns dauerhaft im PACS abgespeichert. Sie erhalten mit Abschluss der Untersuchung Ihre Bilder auf einer CD / DVD (im DICOM-Format) oder auch auf Laserfilm. Eine Rückgabe von CD oder Filmen ist nicht erforderlich. Die Befundübermittlung an den überweisenden Arzt erfolgt kurzfristig per Post.

Bitte bringen Sie für alle Untersuchungen evtl. vorhandene Voraufnahmen und Befunde sowie auch OP- oder Krankenhausberichte zum Vergleich mit!

Die bei uns durchgeführten Untersuchungen dokumentieren wir gerne in Ihrem Röntgenpass.

Aufklärung des Patienten

Vor Beginn der CT- oder MRT-Untersuchung erhalten Sie einen Aufklärungsbogen, in dem alle Details ausführlich erläutert werden. Zusätzlich sind hier Fragen von Ihnen zu beantworten, um Ihr Risiko hinsichtlich der Untersuchung und das einer eventuellen KM-Gabe abschätzen zu können. In jedem Fall findet unmittelbar vor der Untersuchung noch einmal ein persönliches Gespräch statt, in dem Sie auch die Möglichkeit haben, Ihre Fragen zu stellen.

Vor Interventionen und Schmerztherapien (z.B. PRT) ist ein Aufklärungsgespräch spätestens am Vortag des Eingriffs erforderlich. Dies wird Ihnen bei der Terminvergabe zur PRT nochmals erklärt und evtl. erforderliche Laborwerte (Quick, PTT, Thrombozytenanzahl, Krea) erfragt.

Bei nicht volljährigen Patienten ist die schriftliche Einwilligung der Erziehungsberechtigten erforderlich (gilt auch für MRT).

Nach der Untersuchung werden die Untersuchungsdaten in Ihren vorhandenen Röntgenpass eingetragen. Wenn Sie noch keinen Röntgenpass besitzen, wird Ihnen gerne ein neuer ausgestellt.

Unser Team

Dr. Christian Nitzsche
Facharzt für Diagnostische Radiologie
- CT/MRT, radiologische Interventionen (Schmerztherapien / PRT, Tumortherapien)
- Zusatzqualifizierung als zertifizierter kardiovaskulärer Radiologe der DRG (Q1 - Herz-CT)
- Zusatzqualifizierung als zertifizierter kardiovaskulärer Radiologe der DRG (Q1 - Herz-MRT)
Torsten Korban
Facharzt für Diagnostische Radiologie
onkologische und neuroradiologische Schnittbilddiagnostik (CT/MRT)
Olga Ankerstein
Fachärztin für Diagnostische Radiologie
allgemeine und spezielle Schnittbilddiagnostik (CT/MRT)
Dr. Philipp Mall
Facharzt für Radiologie
allgemeine und spezielle Schnittbilddiagnostik (CT/MRT)
Katrin Schanack
Fachärztin für Diagnostische Radiologie
allgemeine und spezielle Schnittbilddiagnostik (CT/MRT)

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